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Oma Karin     Mittwoch, 28. Juli 2010| Berlin
Ihr Lieben. Ich musste sehr schnell meinen Urlaub / Kur abrechen,da sich die Leber-und Lungenmetastasen plötzlich gravierend und bedrohlich vermehrt und vergrößert haben. Ich möchte noch etwas leben und meine Enkelkinder, die meine große Liebe sind, aufwachsen sehen. Ich bin 72 Jahre alt und kämpfe seit 2002 gegen den Krebs. Nach 42 Dienstjahren bin ich 2001 in den Ruhestand gegangen und 2002 erkrankt.

Vielleicht möchte mich Helenchen als Oma bald bei sich haben. Aber Helenchen wird bestimmt versten, dass meine Enkel auf Erden mich auch noch brauchen. Die 8jahrige und die 2jahrige betreue ich jede Woche 3 Tage. Jetzt sind ja Semesterferien, da werde ich nicht zur Betreuung benötigt.

Natürlich ist es viel, sehr viel schlimmer, wenn Kinder erkranken. Aber .... finde ich es im Moment auch schlimm für mich.Wie es weiter gehen soll, wissen die Ärzte und ich zur Zeit nicht so genau. Ich hoffe auf Helene, dass sie mit Gott spricht und für mich noch Erdenzeit erlangen kann. Ich weiß, das ist alles so menschlich, was ich schreibe. Vielleicht ist das ewige Leben mit und bei Gott wundervoll. Vielleicht, nein sicherlich, wird Helene mir irgendwie helfen. Sie ist doch einwunderbares kleines Engelchen. Vielleicht bin ich auch nur einfach ein großer Egoist.

--> Liebe Oma Karin. Wir drücken dir sehr fest die Daumen, dass Gott dir ein wenig mehr Zeit auf Erden schenkt. Darüber hinaus bin ich mir aber sehr sehr sicher, dass du deine Enkel wann auch immer du "gehst" auch weiterhin begleiten wirst... Ich finde deine Gedanken überhaupt nicht egoistisch. Sie sind einfach menschlich. Wir wünschen dir viel Kraft! Liebe Grüsse, Marisa & Johannes mit allen Helenes Helfern

Martina     Montag, 26. Juli 2010| Berlin
Hallo ihr lieben,

habe mich eine Zeit nicht melden können und muss mich auch jetzt wieder kurz halten.

Voller Begeisterung habe ich euren Beitrag über das Hafenfest in Wedel gelesen und ich muss sagen, dass ich mich auf das Fest hier in Berlin riesig freue. Ich hoffe, dass ich paar von Euch dort treffen werde und auch dich liebe Marisa kennenlernen darf.
Liebe Marisa, wenn ich Vorort in Berlin für Helenes-Helfer e.V. helfen kann und darf, dann lasst es mich bitte wissen.
Ich freu mich auf euch.

Viele Liebe Grüße aus Berlin

Martina

Oma Karin     Montag, 26. Juli 2010| Berlin
Ihr Lieben, lange konnte ich mich nicht melden, da es mir nicht gut ging. Morgen verreise ich für drei Wochen und hoffe auf Erholung.

Ja, die Äußerung, dass Helene von Gott den Schlüssel zu den Herzen der Menschen erhalten hat, ist wahr.

Bis später. Vielleicht kann ich den Termin im September in Berlin einhalten. Abwarten.

Ich grüße Euch ALLE.

Jana     Freitag, 23. Juli 2010| Berlin
Da mein gestriger Eintrag im alten Gästebuch nicht angekommen zu sein scheint, versuche ich es heute gleich einmal in diesem neuen.

Hallo Ihr Lieben und Ihr fleißigen Helfer,

voller Bewunderung und etwas Neid lese ich Eure Berichte über das Hafenfest in Wedel. Wie gerne wäre ich mit dabei gewesen, um auch endlich etwas tun zu können. Und natürlich auch, um viele von Euch endlich mal kennenzulernen. Schön, dass wir neben Doloris nun auch Fotos von Sonja und Steffi sehen konnten. Ein Bild von den Schreibenden zu haben ist eben doch etwas anderes und es hat mich sehr gefreut. Und wieder kommt der Gedanke eines Gästebuchtreffens in meinen Kopf, was wäre es doch schön, Euch alle mal persönlich kennenzulernen. Ihr, die genauso empfindet wie ich und sich für diese eine Sache einsetzen, die aus Helenes Vermächtnis entstanden ist.

Helenemaus! Wie schön wäre es doch gewesen, wenn auch Du zwischen den Beinen Deiner lieben Eltern hättest herum springen und Enten angeln können. Warum nicht auch Du? Ein Gedanke, der immer wieder schmerzt und alles nie wieder gut werden lässt. Ich kann nur für meine Person sprechen, es hat mich noch nie zuvor ein Schicksal, so wie Deines, so sehr getroffen und aus den Bahnen geworfen. Du hast mich berührt und gerührt, sowie ich das allererste Mal von Dir erfahren habe und ich wollte nur das EINE, dass Du gesund wirst und dass Du lebst. Helene, Du bleibst unvergessen, bei allem was passiert, bist Du in meinen Gedanken.

Liebe Marisa und lieber Johannes,

ich bewundere Euer Engagement und Eure Kraft, woher Ihr diese auch immer nehmt. Ich wünsche Euch, dass Euer Erfolg mit Eurem Verein, die Hilfe, die Ihr bedüftigen Kindern zu Gute kommen lasst und die Hoffnung, der vielen anderen Menschen, die durch Helene eine Chance auf Heilung haben, dass Euch dies alles etwas trösten und über den Verlust Eurer Tochter hinweg helfen kann. Obwohl ich selbst nicht wirklich glaube, dass eine Mutter und ein Vater über den Verlust ihres geliebten Kindes jemals hinweg kommen. Aber wenn Ihr nicht daran zerbrecht, dann haben all Eure Freunde, die Familie, der Verein und ein ganz klein wenig vielleicht auch wir, das Wichtigste erreicht. Ihr sollt eins wissen, Helene wird immer in unseren Herzen sein und wir werden mit Euch traurig sein, unser Leben lang.

Bitte lasst mich wissen, ob ich irgendetwas tun kann, z.B. am Dahlemer Tag.

Liebe Grüße für die nächsten zwei Wochen sendet Euch allen

Jana

Steffi     Freitag, 23. Juli 2010| Wedel
Hallo Ihr Lieben,

na, da wollen wir mal hoffen, dass es mit dem neuen Gästebuch klappt!

Übrigens ist das ein schöner Bericht über das Hafenfest geworden! Mich würde es aber noch interessieren, was sich in den Spendendosen für Euch angesammelt hat!?

Bin doch soooo neugierig!
:-)

Lieben Gruß

Eure Steffi

--> Marisa: Die Spendendosen sind noch eingeschlossen an der Bucerius Law School, da ich ja schon früher weg musste und nun in Berlin bin... Mitte nächster Woche komme ich wieder nach HH und dann schaue ich nach!


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