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Doloris     Samstag, 14. August 2010| Wedel
Hallo Marion und restliche Gästebuchmädels,
schön mal wieder was von Euch zu lesen. Ich hoffe für Dich Marion und Jürgen, das es nur ein kleiner Anfall von Gliederschmerzen war und Ihr Euern Kurzurlaub doch noch genießen könnt.
Jonny hatte es schwerer getroffen. Er war vom 7.6.-23.7. krank geschrieben, da er nach Feierabend versucht hat, die Waschmaschine unseres Sohnes zu reparieren und dabei mit der linken Hand ein scharfes Blech treffen mußte und sich die Sehne des Ringfingers dabei durchgtrennte. Wir mußten Nachts noch in eine Spezialklinik fahren, wo er 1,5 Std. operiert wurde. So lange war er in den ganzen 20 Jahren zusammen gerechnet nicht krank und dann jetzt das. Hundertprozentig ist er immer noch nicht wieder hergestellt, hat immer noch leichte bis mittelschwere Schmerzen bei gewissen Tätigkeiten. Die ersten 3 Wochen mußte er auch noch Gips bei dieser Wärme tragen, so dass er manchmal unausstehlich war, aber man selber wär es vielleicht auch gewesen. Anderseits, als der Gips ab war und er vor langer Weile nichts mit sich anzufangen wußte, hat er ganz oft zu Hause die Wohnung nicht mit "links", dafür aber mit "rechts" gemacht und mir unwahrscheinlich bei den Vorbereitungen zum Wedeler Hafenfest geholfen. Selbst unsere Bügelwäsche erledigte er super.
So jetzt will ich mal das Thema wechseln und Euch von unserem wirklich bis jetzt schönsten Urlaub mit den Enkelkindern berichten. Die "Drei" waren so was von lieb. Ich weiß nicht, ob es neuerdings irgend welche "Pillen" gibt, die das bewirken. Grins, grins...!!!!
Wir hatten eine kleine 8,50 m Motoryacht mit Namen "KIM" in Mirow für eine Woche gebucht. Jonny dachte erst: Oh Gott, dass ist mit 5 Personen doch viel so klein. Wurde dann aber eines besseren belehrt. Es klappte super, da sie ganz toll ausgebaut war und wir oben beim Ruderstand Alles komplett mit einer Plane zu machen konnten. Dadurch das am Heck eine große Fläche über dem Schlafraum mit einer Lederpolsterung versehen war und zusätzlich auf dieser Ebene eine L-förmige Ledersitzbank vorhanden war, hatten die Kinder genug Platz, um sich zu beschäftigen. Vorne im Bug konnten wir die Fläche auch als Schlafplatz gestalten und hatten auch noch den Essplatz mit Kochgelegenheit da unten. Der Kühlschrank war schön groß und oben unter dem Sitzplatz beim Ruderstand plaziert. Die Kinder durften natürlich auch mal Kapitän spielen, wobei wir bei Laura (kam gerade so ans Ruder) und bei Mila (kann ganz schlecht sehen und wird, wenn die Forschung nicht schnell was findet, erblinden) natürlich direkt dabei stehen mußten. Luca schippert uns wirklich gekonnt (Naturtalent) über den großen Müritz-See. In der Jasperschen See gibt es den Yachthafen Mirabell mit angeschlossenem Campingplatz, großem Spielplatz und einer Badestelle, die auf einer größeren Fläche nur eine geringere Wassertiefe hatte, so dass die Kiddys da natürlich so richtig rumplanschen konnten. Dort haben wir mit Unterbrechung 3 Nächte gelegen. Was für die Drei auch ein tolles Erlebnis war, dass sich eine Schwanenmama mit 4 Jungen von Mila aus der Hand mit Brot füttern ließ, uns Erwachsenen aber anfauchte, wenn wir zu dicht kamen. Am vorletzten Tag, auch in diesem Yachthafen mit fantastischen Sanitäranlagen, machten wir mit den Zwergen einen Fußmarsch in ein Naturschutzgebiet, wo im Wald Schilder aufgestellt waren, wie z.B.: Was sind Roteichen, wie funktioniert die Forstwirtschaft und es gab dort einen Platz namens Wichtelhausen, wo man mit den herumliegenden Riesenästen Tippis an den Baumstämmen bauen konnte. Ratet mal was Oma und Opa mit den "Frechdachsen" machen mußten, natürlich Tippi bauen. Dann waren wir noch in Stuer, Südspitze des Plauer Sees. Wir lagen dort als Gäste beim Angelverein und machten von dort einen Spaziergang in den Bärenwald, wo die Bären artgerecht gehalten werden. Manche, der geschundenen Tiere, haben es erst nach 3 - 5 Jahren geschafft, wieder ihren Winterschlaf zu halten. Nur ein Bär schaffte es gleich im ersten Jahr wieder.
Den letzten Tag verbrachten wir dann wieder im Heimathafen Mirow, wo wir Abends noch auf die Schlossinsel zum Inselfest gegangen sind. Es gab dort einen Flohmarkt, einen kleinen Jahrmarkt oder Kirmes kann man auch sagen, eine Bühne mit Musikauftritten und als wir gerade wieder an Bord zum Schlafengehen waren, noch ein kleines Feuerwerk. Wenn die Kinder angesprochen wurden: Mensch, dass ist doch ein toller Urlaub mit Oma und Opa, hieß es immer nur aus 3 Mündern: Nein, das ist ein super, super, super toller Urlaub. Die strahlenden Kinderaugen dabei zu sehen, war einfach nur toll für uns.
Nächstes Jahr werden wir dann wohl 4 Kinder mithaben, da Nikka, Milas 1 kleinere Schwester, dann auch mit uns verreisen möchte. Mila und Nikkas Mama Sandra ist früher ja schon mit meinem 1. Mann, Nicole und mir zusammen verreist und ich bin so dankbar, dass Jonny diese Tradition jetzt mit mir bei den Kindern fortsetzt.
Mein Güte habe ich jetzt wieder einen Roman geschrieben, aber ich hoffe der Ein oder Andere freut sich mal wieder was lesen zu können.
Ganz liebe Grüße sende ich auch an Marisa, Johannes, die restlichen Vereinmitglieder und meine ganzen Mitstreiter auf dem Hafenfest,mit ganz lieben Gedanken an unserer Helenchen.
Tschüss, bis zum nächsten Mal. Doloris

Marion     Dienstag, 10. August 2010| Koblenz
+++ Achtung gleicher Beitrag wie auf "alter Seite"! +++

Hallo, all Ihr Lieben!!

Oh Gott, 3 Wo. schon ohne Eintrag!! Liebe Yvonne, danke, daß Du mich etwas gerüttelt hast....!!!

Seelisch/moralisch gehts mir gerade nicht so gut und ich habe viel Arbeit. Ab morgen darf ich für 5 Tage verreisen, aber während ich mich bei der relativ spontanen Buchung noch gefreut habe, werde ich gerade zusehens nervöser. Jürgen wollte gerne ein paar Tage mal für uns alleine haben und während ich ihm im Prinzip ja zustimme, war jetzt im Vorfeld einerseits soviel Hektik und für mich ein paar persönliche "Kummerbaustellen", daß mir heute einfach nur noch die Zunge aus dem Hals hängt und ich mit Grauen ans Kofferpacken denke (weil davor noch die Wäsche + das Bügeln kommen und ja nix von alleine sauber in den Koffer hopst...).

Weil Jürgen und ich beide sehr helle Hauttypen sind, war für uns klar, daß "Rom/Madrid/Barcelona bei 40°C" keine Option ist. Und da Jürgen auch kein Strandtyp ist, kam mein geliebtes Meer auch nicht in Frage (na ja, jedenfalls nicht für so kurz), so daß wir uns relativ schnell auf Skandinavien geeinigt haben und dann unser Reisebüro, über das ich alle Geschäftsreisen hier abwickle, beauftragt haben, denn übers Internet hatte ich auch keinen Nerv. Und jetzt ist es Helsinki geworden und wenn ich mich nicht so bleiernd müde & erschöpft fühlen würde, würde ich mich echt freuen, endlich mal so hoch in den Norden zu kommen. Heute Morgen hat sich dann Jürgen mit einem Anfall Gliederschmerzen, verstopfter Nase und rauem Hals hochgequält und ich konnte noch nicht einmal genügend Mitgefühl empfinden, sondern dachte einfach nur: "Auch das noch, jetzt fahre ich als Krankenschwester..." Und kam mir danach auch ganz mies vor, denn Jürgen ist zwar ein "scheußlicher Kranker", aber ein ganz Lieber, wenn's mir selber nicht gut geht. Da tat's mir dann auch schon wieder leid und ich kam mir wie ein Ekelpaket vor, daß ich so selbstsüchtig bin.

Gestern kamen dann auch meine Eltern, um auf Julchen aufzupassen und ich habe einen kleinen Geschenkekalender für sie gebastelt, den ich morgen Früh aufhängen werde. Für jeden Tag, den wir weg sind, ist eine Kleinigkeit eingepackt (Pixi-Büchlein o. ä.), so daß Sie weiß, wenn nix mehr hängt, kommen wir wieder. Sie findet es gar nicht gut, daß wir wegfahren und ich habe auch geschummelt, daß wir eine "Dienstreise" machen würden, weil ich mir irgendwie nicht anders zu helfen wußte.

Was aber derzeit wirklich an mir nagt ist der Zoff, den es seit 3 Jahren in meiner Familie gibt. Mein Bruder hat sich (aus rein meiner Sicht auf Betreiben meiner werten Schwägerin...)vor 3 Jahren von meinen Eltern komplett losgesagt und ist dann für ca. 4 Jahre nach Kalif. versetzt worden (Bundeswehr). Meine Patentante aus Berlin (Hermsdorf), die immer so ein bißchen die "Partiarchin" bei uns war, hat sich im letzten Jahr mit der Familie meines Onkels (Anf. d. J. an Krebs verstorben) überworfen. Überall stecken jetzt Tretminen.

Ich selbst habe erst instinktiv versucht, zu vermitteln (bevor mich Jürgen weiter zurück hielt) und bekam selber eins auf's Dach von meinem Bruder (1 J. jünger als ich): "Ich solle die streiten lassen, die es angeht." (Und noch etwas mehr).

Nun hat mein Bruder 3 Kinder, die ich Zeit ihres Lebens heiß & innig geliebt habe. Unendlich Zeit, liebevollste Geschenke und ganz, ganz viel Herzblut habe ich da reingepackt. Umso mehr, als es eben nie so aussah, als würde unser Julchen noch kommen. Nun sind die "Kinder" mittlerweile schon 19; 17 und 10, wobei der Jüngste für mich dabei "außen vor" ist, weil er ja gar nicht anders kann und praktisch schon fast in den schwelenden Zoff "hineingeboren" wurde und ja noch voll abhängig ist.

Aber als vorletztes Wo.-Ende mein Cousin nebst Frau (die, die also nicht mehr mit meiner Patentante sprechen) aus München angereist kamen, um bei uns Babybettchen + Kinderwagen abzuholen, etc., erfuhr ich so nebenbei, daß meine Schwägerin nebst Kindern für 8 Wo. auf Heimaturlaub durch Deutschland tourt und die beiden (fast erw.??) Mädels noch nicht einmal die Patentante zumindest anrufen konnten (wie im letzten Jahr auch schon nicht....). Und das Ganze kam so im Nebensatz, weil besagte Schwägerin + kids meinen Cousin besucht hatte.

Als ich das Ausmaß begriff, fing ich schneller an zu heulen, als ich Tempos nachgreifen konnte. Es ist so zum K......!!! Und es verletzt dermaßen in der überflüssigsten Weise, die man sich denken kann. Nach letztem Jahr hätte ich es kommen sehen müssen, aber bin wieder(mal) reingerasselt. Fühle mich verraten, ausgenutzt und bodenlos entäuscht.

Dazu rückt der September immer näher und ich denke so unendlich oft, daß "letztes Jahr um die gleiche Zeit Helenchen doch noch ..." und dann ist alles ein einziges Kuddelmuddel und dann scheint immer gerade "Unheilig" im Radio zu spielen. 2 x hat mich ihr Lied "Geboren um zu leben" wirklich wie der Blitz getroffen und ich konnte mich fast nicht mehr beruhigen und kam mir so blöde hilflos vor.

War hier auch einige Male zum Nachlesen auf der Seite und auch, um mich bei Luis zu erkundigen, wie es um ihn steht, aber entweder fühlte ich mich gerade wie ein aufgelöster Waschlappen oder ein versteinerter Holzklotz, der anderen seine Gefühle nicht zumuten wollte. Oder ich hatte keine Zeit, den wider Erwarten war im "Sommerloch" d. J. hier bei uns im Büro mehr los, als im entferntesten zu erwarten gewesen wäre. Nur seit vorhin ist mal kurz Ruhe und alle sind weg, daß ich mich hier endlich wieder einklinken konnte.

Werde auch gleich mal speichern und den Text auch auf die andere Seite stellen, auf der ich mich immer noch nicht so Zuhause fühle, wie hier, wo alles "angefangen" hat.

Ach, kleine Helenemaus, wenn Du wüßtest....!! Auf der anderen Seite bin ich mir ziemlich sicher, daß Du es weißt und daß das der liebe Gott mit Dir vorgehabt hat, auch wenn es Deinen lieben Eltern, Deiner Familie und uns allen hier, die von Dir erfahren haben/konnten/durften so schrecklich weh tut. Ich hoffe ja wirklich sehr, daß wir eines Tages doch noch ein paar Antworten auf unsere Fragen erhalten.

@Yvonne: Habe mich in Deiner Schilderung bzgl. dem Leben Deiner Kinder mehr als wiedergefunden und hoffe, bete und bibber, daß unser Julchen doch bitte einfach ganz "normal" durch die Welt wird gehen dürfen. Das wir sie aufwachsen sehen und noch unendlich lange "hier unten" begleiten dürfen. Ich verfolge Deine Beiträge unheimlich gerne und es tut mir leid, aber irgendwie war mein "Schneckenhaus" in den letzten Wochen stärker.

Dabei ist es eher nicht meine Art, aber irgendwie war's in der vergangenen Zeit ziemlich unglücklich in mir drin, wobei bestimmt auch einiges "hausgemacht" war/ist. Jürgen sieht die Dinge, gerade den ganzen familiären Zwist, durch eine mehr kopfbetonte Brille und fährt viel leichter damit. --> Ich hingegen sehe hauptsächlich, wie meine Mama langsam aufgefressen wird, weil ihr mein selbstzufriedener Bruder auch nie auch nur die Chance einer Gegendarstellung aller seiner Anklagepunkte gegeben hat, daß ich ihn echt "anspringen" könnte...

Nun ja, aber das Schöne für unser kl. Kraftwerk Zuhause ist, daß sie kommenden Montag in den Kindergarten kommt und sich wie Bolle freut!! Ganz stolz schleppt sie ihren neuen KiGa-Rucksack durch die Gegend und muß immer schnell zur "Unität" (Universität), weil die wieder "anderufen" hat.

Sie hat einen enormen Trotzkopf entwickelt und ist manchmal nur noch auf "Krawall gebürstet" und treibt mich nahtlos zur Weißglut mit diesem permanenten "Nein gegen alles". Auf der anderen Seite kann sie dich mit unendlichem kleinem "Zicken-Charme" echt von den Füßen holen.

Jetzt am Wo.-Ende waren wir in Nierstein am Rhein, wo besagte Patentante aus Berlin seit 3 J. regelmäßig Urlaub macht. Meine Tante hat einen eher rauen Umgangston und ist es eher auch nicht gewohnt, wenn ihre "Bitten" (in bester Feldwebelmanier vorgetragen; echt wie im Kino manchmal)nicht beachtet werden. Als Jule also wieder(mal) am Tisch etwas rumzappelte (an guten Tagen kann sich die junge Dame schon sehr gut für ihr junges Alter präsentieren, an anderen weniger...), blaffte meine Tante sie etwas an (lustig zu sehen, daß meine Tante, die selber nie Kinder hatte, immer noch denkt, man müsse nur einmal besonders laut "Nein" sagen und Kinder würden "horchen"): "Und Jule, was tust Du denn, wenn Mama & Papa "NEIN" sagen?" (wohlgemerkt: lauter Feldwebelton) Worauf unsere kesse Motte (vollkommen unberührt weiterzappelnd) nur ganz uninteressiert: "Nichts" antwortete und meiner Tante einen ungewohnten sprachlosen Moment + uns ein dickes Grinsen bescherte....

Ich wünsche Euch allen alles, alles Liebe (Petra: Wie geht es Eurer Kleinen!!!??) und werde mich ab nächster Woche wieder regelmäßiger melden!!

Marion

Sonja     Freitag, 06. August 2010| Rellingen
Hallo Ihr Lieben,
es ist ja ganz schön still hier im Gästebuch geworden... Sommerloch? Und vor allem: Marion, wo bist Du?? Wir vermissen Dich!!
Ich bin eifrig am Gewinne sammeln, damit das Entenangeln auf dem Apfelfest an den vorangegangenen Erfolg anknüpfen kann. Vom Wedeler Hafenfest waren ein paar Infoflyer übrig. Mit denen in der Hand fällt es leicht, die Rellinger Einzelhändler für eine gute Sache zu begeistern.
Steffi: Danke für Deine Zusage! Leider habe ich den Zettel mit Deiner e-mail Adresse mitgewaschen... Aber vielleicht könnte der Webmaster uns netterweise miteinander verknüpfen?!
Doloris: Schön dass Du wieder da bist! Ich freue mich auf ein Wiedersehen!
An alle anderen übersende ich herzliche Grüße und Helene einen liebevollen Gedanken!
Sonja

Doloris     Mittwoch, 04. August 2010| Wedel
Hallo liebe Gästebuchleser,
wollte mich nur mal kurz aus dem Urlaub zurückmelden. Habe diese Woche bis zum 10.08. noch sehr viel im Büro aufzuarbeiten, melde mich deshalb erst nach dem 10.8. bei Dir Sonja wegen der Vorbereitungen zum Apfelfest und mit einem kleinen Urlaubsbericht.

Dir liebe Oma Karin, wünsche ich ganz viel Kraft bei Deinem Kampf gegen diese schreckliche Krankheit. Auch empfinde Deine Gefühle und Gedanken nicht als egoitisch, sondern als ganz menschliches Denken und Empfinden. Bin in Gedanken ganz fest bei Dir. Sei herzlich umarmt. Doloris

Katrin Scholz mit Sören     Freitag, 30. Juli 2010| Hamburg
Liebe Marisa und Johannes,

Aus "Hilfe für Helene" wird "Helenes Helfer e.V.! Ich seid klasse! Als ich das las kullerten mir ein paar Freundentränchen die Wange herab. Ich bewundere euch für eure Kraft und die Energie welche ihr aufbringt. Weiter so und dass ihr zusammen mit eurem Team große Erfolge verbuchen könnt!

Lieben Gruß Katrin


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