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Familie Niebel     Sonntag, 22. Juli 2012| Altenstadt
Liebes Helenes Helfer Team, liebe Gästebuchschreiber, liebe Gästebuchleser,

meine Frau und ich finden es bewundernswert was Sie für tolle Projekte auf die Beine gestellt haben. Wir beide sind froh bei Helenes Helfer Mitglied sein zu dürfen.
Man spürt direkt das sich hier ganz besondere Menschen zusammengefunden haben, und eure kleine Helene ist immer dabei. Sie blickt ganz Stolz vom Himmel herab.
Sie hat in Ihrer kurzen Zeit soviel bewegt, soviele Herzen berührt das man dafür keine Worten finden kann.
Was die einzelnen Mitglieder bereits für Projekte gestartet haben, um Helenes Vermächtnis weiterleben zu lassen, um damit anderen Kindern zu helfen ist einfach unbeschreiblich schön zu lesen.
Helenchen hat es geschafft tausende Menschen zu vereinen, zu Umdenken zu bewegen, um gemeinsam anderen Menschen zu helfen.
Helenchen wird für immer unvergessen bleiben…sie steht für die Hilfsbereitschaft, und für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.

Meine Frau und ich müssen nun auch unser Leben neu ordnen, und wir wissen beide nicht wie wir das jemals schaffen werden. Ich glaube aber das unser Sternchen uns von oben den richtigen Weg aufzeigen wird.


Ganz Liebe und herzliche Grüße aus Hessen
Familie Niebel

Yvonne V.     Freitag, 20. Juli 2012| Berlin
Ja, Sonja, Du sprichst mir aus der Seele …
Letzte Woche war ich auf der Beerdigung meiner Oma. Sie ist während wir in Dänemark im Urlaub waren verstorben. Natürlich war ich traurig. Doch sie ist immerhin 97 Jahre alt geworden - ein wahrhaft biblisches Alter.

Sehr bewegt hat mich das Schicksal der fünf am Lagginhorn Anfang Juli verunglückten Bergsteiger, von dem ich erst bei unserer Rückkehr erfuhr. Die Frohnauer Familie wohnt nur ein paar hundert Meter von meinen Eltern entfernt, die 14-jährige Marie-Clarie ging damals zusammen mit Rebekka in die Vorschule. Der Vater, der wenige Meter unter dem Gipfel aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste, sah Tochter und Sohn sowie Freunde vierhundert Meter tief in den Tod stürzen. Maximilian wäre am nächsten Tag 20 Jahre alt geworden. Statt zu seiner Geburtstagsfeier musste seine Mutter an diesem Tag nun in die Schweiz fliegen, um ihre beiden toten Kinder zu identifizieren.

Unvorstellbar, dieses Leid. Ich bin in Gedanken ständig bei den Eltern und der zurück gebliebenen Schwester und bete für sie. Hoffentlich finden sie in ihrem Glauben viel Trost und Kraft. Darin dass wir ja letztendlich niemals tiefer fallen können als in Gottes Hand.

Auch von mir einen lieben Gedanken hinauf zu Helenchen. Und liebe Grüße an Euch alle!

Doloris     Donnerstag, 19. Juli 2012| Wedel
Es ist schön und bewegend von Ben und Juval zu lesen. Der Brief von Juval und seiner Mutter ist so herzergreifend geschrieben, dass mir wieder Tränen in die Augen schossen. Auch dass die Musiktherapie von Ben so gut anschlägt macht mich glücklich.
Ach es ist so schön helfen zu können, wo Hilfe dringend benötigt wird.
Macht weiter so.

Marion     Dienstag, 10. Juli 2012| Koblenz
Hallo Ihr Lieben,
Jule + ich waren jetzt mit meinen Eltern 2 Wo. auf Baltrum zum jährlichen "Oma- und Opa-Urlaub". Das Wetter war wenig sommerlich, aber wir haben es uns gut gehen lassen und auch so einen wunderschönen Nordsee-Urlaub (mit Bollerwagen, versteht sich) verbracht. Dieser Urlaub ist uns sehr wichtig und wir haben das Zusammensein sehr genossen, da ja meine Eltern nicht um die Ecke wohnen und immer eine "Reise" dazwischen liegt.
Auch wir haben viel im Sand gebuddelt, so daß mich die Nachrichten vom Unfall des kleinen Amrum-Besuchers fürchterlich geschockt haben. Unser tiefstes Mitgefühl gilt seiner Familie und da hoffe ich - wie Sonja - das sie Zuhause von einem lieben Familien- und Freundeskreis unterstützt werden. Mein Gott, wer könnte denn auch an so etwas denken?! Einfach unfassbar und so unendlich traurig... :-(((

Euch allen viele liebe Grüße und liebes Helene-Helfer-Team, vielen, vielen Dank für Euer Engagement und die kontinuierlichen Nachrichten über die Kinder, die Ihr so toll unterstützt.

Liebe Grüße, Marion + Julchen

Sonja     Donnerstag, 05. Juli 2012| Rellingen
Nach der schrecklichen Nachricht, dass der 10 jährige Sebastian auf Amrum beim Spielen ums Leben gekommen ist, weil er im Sand verschüttet wurde, wollte ich an dieser Stelle mein Mitgefühl für die Eltern und seine 12 jährige Schwester aussprechen. Ein unfassbares Unglück! Ich hoffe, die Familie wird gut betreut und auch zu Hause in Wien gut aufgefangen.
Das macht mir doch wieder klar, dass so viel Unvorhergesehenes im Leben geschehen kann, und wir jeden Moment genießen müssen, anstatt uns über Banalitäten aufzuregen!
Liebe Grüße und einen liebevollen Gedanken an Helene!


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