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Delphinterapien Drucken E-Mail
Dienstag, 02. April 2013

Abgeschlossen - zur Zeit finanzieren wir keine Delphintherapien mehr.

In Zusammenarbeit mit mydolphins GmbH haben wir in den Jahren 2011 bis 2014 jährlich zwei bis drei Kindern eine delphinunterstützende Therapie in Beleg, Türkei. Mehr Informationen zu den bisher unterstützten Therapien finden Sie unter den folgenden Links:

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, 06. Februar 2016
 
Musiktherapien in Berlin Drucken E-Mail
Dienstag, 02. April 2013

Seit Ende 2010 unterstützen wir mithilfe unseres Musiktherapeuten Roland in Berlin und Umgebung verschiedene Kinder mittels einer Musiktherapie. Je nach Bedarf findet diese Therapie in der häuslichen Umgebung und gern auch unter Einbezug der ganzen Familie statt. Eine Besonderheit ist unser Einsatz bei den Kristallkindern in Petershagen, einer Wohngemeinschaft für schwer kranke Kinder. Dorthin fährt unser Musiktherapeut zweiwöchentlich, um den Kindern die Musiktherapie zu ermöglichen.

Informationen zu den einzelnen Therapien finden sich unter den folgenden Links:

Abgeschlossene Therapien:

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 18. Mai 2016
 
Little Room für Leon Drucken E-Mail
Dienstag, 30. Oktober 2012

Der mittlerweile 7-jährige Leon lebt seit seiner 9. Lebenswoche in einer Pflegefamilie in Berlin. Leon ist als 2 Wochen alter Säugling schwer misshandelt worden und hat schwerste Hirnschäden, Epilepsie, Tetraspastik und schwere Sehstörung davon getragen. Seit August 2011 besucht er die Blindenschule in Berlin Steglitz, über die wir von Helenes Helfer von Leon erfuhren.

Zur Berschäftigung und Förderung von Leon im häuslichen Umfeld, legte die Blindenschule der Familie die Anschaffung eines sogenannten Little Rooms ans Herz. Die Familie war nicht in der Lage diese teure Anschaffung zu bezahlen.

Der "Little Room" ist ein variabler Bausatz, der mit verschiedenen Materialien, die an der Decke hängen oder an den Wänden befestigt sind, bestückt ist. Die Gegenstände entsprechen dem Entwicklungsstand des jeweiligen Kindes: Es können klingende Sachen sein, essbare Dinge oder ganz unterschiedliche Materialien. Der Bausatz ist individuell mit den nötigen Materialien bestückt. Untersuchungen haben gezeigt, dass sich geburtsblinde Kinder in solchen Little Rooms viel aktiver verhalten. Diese taktilen, auditiven, kinästhetischen Aktivitäten und Spielabläufe halfen den Kindern ihre räumliche Orientierung zu erlangen. Der kleine Raum schirmt zudem Außengeräusche gut genug ab, damit die Kinder die gegenstandsbezogene Geräusche erlernen können. Den Little Room kann man sich im Detail hier ansehen.

Helenes Helfer e.V. schafft den auf Leon spezifisch ausgerichteten Little Room an.

Es macht Leon viel Spaß darin zu liegen und zu spielen! Wir freuen uns, Leon mit seinem Little Room unterstützen zu können.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. April 2013
 
Graffiti-Kurs für Wohngruppe in Berlin Drucken E-Mail
Montag, 29. Oktober 2012

Im Sommer 2012 ermöglichte Helenes Helfer e.V. den Kindern der Wohngruppe mit alternierend innewohnender Betreuung (WAB) der fundament gGmbH in Berlin, an einem Graffiti Workshop teilzunehmen. Katrin Lösch, Betreuerin in der Wohngruppe beschreibt:

"Durch finanzielle Unterstützung von Helenes Helfer e.V. konnten unsere Kinder einer stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung an einem 2-tägigen Graffiti workshop im Juli 2012 teilnehmen. Der insgesamt 8-stündige workshop wurde von einem Mitarbeiter des Vereins „Archiv der Jugendkulturen e.V.“ professionell und den Bedürfnissen der Kinder angepasst geleitet.

Am ersten Tag erhielten die Kinder durch mehrere Kurzfilme einen guten Einblick in die Geschichte des Graffiti. Zudem wurden ihnen unterschiedliche Stile gezeigt, die sie selbst ausprobieren konnten. Mit großer Begeisterung begann dann für die Kinder der zweite Tag des workshops. Jedes Kind bekam eine eigene große Fläche zur Gestaltung und zum besprühen. Es entstand ein wunderbarer, kreativer Prozess, in dem die Kinder ihre Ideen umsetzen konnten. Jeder war mit großem Tatendrang dabei und oft ganz versunken in der eigenen kreativen Arbeit. Es herrschte insgesamt eine tolle Stimmung unter den Kindern und ein gutes Miteinander. Sie gaben sich gegenseitig positives feedback, so dass kleine Frustrationen gut überwunden werden konnten.

Die Kinder hatten großen Spaß an diesem Projekt und stellten mit Stolz ihre Kunstwerke vor, die einen Platz in ihren Zimmern finden werden. Das Projekt hat uns mal wieder auf wunderschöne Art gezeigt, mit wie viel Ausdauer und Anstrengung die Kinder an einer Sache arbeiten können, wenn ihr Interesse geweckt ist. Es entstand ein schönes Gruppengefühl und der Einzelne ist mit viel Selbstbewusstsein und Stolz aus diesen 2 Tagen heraus gegangen. Wir danken „Helenes Helfer e.V.“ für die finanzielle Unterstützung!"

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. April 2013
 
Delphin-Therapie für Marcel Drucken E-Mail
Montag, 24. September 2012

Marcel kam im September 2002 "normal" zur Welt und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Hamburg. Er hat eine Gleichgewichts- und Entwicklungsverzögerung, Ataxie, Muskelhypotonie und aufgrund Sauerstoffmangels bei der Geburt ein sehr sehr kleines Kleinhirn.

Bereits im Jahr 2011 war Marcel mit seiner Familie bei einer Delphin-Therapie in Belek. Für die Familie war es unglaublich zu sehen was die Delfine bewirken können. Marcels Gleichgewicht wurde deutlich stabiler geworden, er läuft mittlerweile noch besser als vorher. Nach therapeutischer und ärztlicher Sicht in Deutschland war es wichtig eine weitere Delphin-Therapie durchzuführen, um Marcels Entwicklung weiterhin positiv zu beeinflussen.

Helenes Helfer e.V. finanzierte Marcel im August 2012 eine Delphin-Therapie in Belek.

Marcels Mutter berichtet: "Wir sind jetzt seit ca. 3 1/2 Wochen wieder zu Hause. Die Delfintherapie war der Wahrnsinn. Marcel ist das erste mal ganz alleine mit dem Delfin geschwommen :) :) , das war der Hammer. Sich an einen Delfin selber festzuhalten ist sehr schwer, das kostest unheimlich viel Kraft. Wo wir Marcel da im Wasser gesehen haben einfach nur wahnsinn. Gänsehaut pur. Das schwimmen mit dem Delfin ist besonders gut für das Gleichgewicht. Sein Gleichgewicht ist viel besser geworden. Sein abrollen der Füße ist viel besser geworden und er spricht viel mehr. Marcel hat sich so gut gemacht. Im Hotel ist er nur gelaufen ohne Rollator, seine Stabilisierung ist viel besser geworden. Er hatte wieder sehr viel Spaß. Wir bemerken immer wieder kleine neue Fortschritte. Das ganze Team ist einfach super in der Türkei von der Ankunft bis zum Abflug. Er läuft jetzt so oft ohne Rollator, das hätte ich mir nie träumen lassen. Wir möchten uns noch mal ganz herzlich bei Ihnen bedanken und eine ganz dicke Umarmung von uns allen."

Wir freuen uns und wünschen Marcel weiterhin ganz viele Fortschritte!

Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. April 2013
 
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